Warum EH40 weder ökologisch noch wirtschaftlich sinnvoll ist

Die Baukrise lässt sich gut in einem Wort zusammenfassen: Kostenfalle. Der Staat macht Bauen unglaublich teuer. Die Staatsquote beim Bauen liegt bei fast 40%.
Doch nicht nur das: Der Staat erhöht den Kostendruck auch durch seine überambitionierten Energieeinsparvorschriften – und das, obwohl deutsche Häuser EU-weit nach Norwegen auf Rang zwei der bestisolierten Gebäude liegen.

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Durch den Bau-Stau fehlen 25 Milliarden € Steuereinnahmen pro Jahr

Ein intelligenter und ökonomischer Umgang mit den verfügbaren Haushaltsmitteln ist ein allgemeingültiger kaufmännischer Grundsatz. Der Haushalt der Bundesregierung stellt dabei keine Ausnahme dar. Die verfügbaren Einnahmen sind zusätzlich bedeutsam, da die Regierung durch die im Grundgesetz verankerte Schuldenbremse nicht willkürlich Schulden aufnehmen darf und ihre Ausgaben zusätzlich begrenzen muss.
Dennoch riskiert die Ampel-Koalition, dass durch den ungelösten Bau-Stau 25 Mrd. € an Steuereinnahmen pro Jahr wegbrechen. Der politische Gestaltungsspielraum wird dadurch kleiner werden, die Konflikte über die Verteilung des Budgets werden zunehmen.

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2,2% des BIP werden durch den Bau-Stau gefährdet

Im Wahlkampf 2021 äußerte Robert Habeck, er möchte „einen Wachstumsimpuls setzen, der dieses Land nach vorne bringt“.
Zwei Jahre später ist Deutschland in einer Rezession, und die Baubranche befindet sich im freien Fall. Durch die große Bedeutung der Baubranche für unsere Volkswirtschaft sind damit 2,2% des Brutto-Inlands-Produkts (BIP) akut gefährdet – Tendenz steigend!

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